SERGI BARNILS | De lésfera dels…
Preis hier anfragen
| Titel | De lèsfera dels aparells dènlairment |
| Maße | ohne Rahmen 73 x 92 cm (B x H) |
| mit Rahmen 96 x 119 cm (B x H) | |
| Technik | Misch-Technik | Öl-Wachs |
| Jahr | 1995 |
| Galerie | Centre D’Art Sineu Spain |
Besichtigungstermin unter +49 89 99199700
INFORMATION
Barnils gab 1992 sein künstlerisches Debüt mit XV de XX in der Canals Galeria d’Art in Sant Cugat. Seine Karriere nahm eine entscheidende Wende, als der Galerist Klaus Drobig ihn in die deutsche Kunstszene einführte, was zu Ausstellungen in Berlin und Hamburg führte. 1994 erregten seine Arbeiten die Aufmerksamkeit von Lourdes Jáuregui und es entstand eine langjährige Zusammenarbeit mit Marco Rossi und Spirale Arte in Mailand. Diese Partnerschaft brachte seine Gemälde in Galerien in Italien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien.
Seine künstlerische Entwicklung entfaltet sich in poetischen Zyklen, die Erinnerung, Transzendenz und Metaphysik erforschen. Die Zyklen der vergessenen Gärten (Cicles dels jardins oblidats, 1996) begannen als Meditation über verlorene Paradiese, und das Alphabet meines Lebens (L’Alphabet de ma vida, 2000) entwickelte sich zu einer introspektiven Auseinandersetzung mit persönlichen Symbolen. Die Festigung seiner künstlerischen Sprache erfuhr er mit L’estança immutable (Unveränderliche Wohnung, 2002) im Palazzo Racani Arroni in Spoleto. Seitdem feiert Barnils Licht und göttliche Präsenz in zunehmend abstrakten Kompositionen. In den letzten Jahren nahm er an bedeutenden Ausstellungen teil, darunter Alfabeto Segnico, seine Einzelausstellung Maran Ata in der Fundació Vila Casas in Barcelona im selben Jahr bestätigte seinen Platz in der zeitgenössischen katalanischen Kunst. Von der heiligen Geometrie bis zur emotionalen Intensität der fernen Städte Bata und Samaná entführt sein Werk den Betrachter in eine Welt, in der Farbe sowohl Sprache als auch Seele ist.
SERGI BARNILS wurde 1954 in Bata, Río Muni, geboren. Dort verbrachte er seine ersten Lebensjahre, umgeben von den lebendigen Farben der afrikanischen Tropen. Als er noch ein Kleinkind war, kehrte seine Familie nach Katalonien zurück; doch diese frühen Eindrücke von Licht und Farbe prägten sich dauerhaft in sein Unterbewusstsein ein.
SERGI BARNILS | De lésfera dels…
Preis hier anfragen
inkl. MwSt., zzgl. Versand
| Titel | De lèsfera dels aparells dènlairment |
| Maße | ohne Rahmen 73 x 92 cm (B x H) |
| mit Rahmen 96 x 119 cm (B x H) | |
| Technik | Misch-Technik | Öl-Wachs |
| Jahr | 1995 |
| Galerie | Centre D’Art Sineu Spain |
Besichtigungstermin unter +49 89 99199700
INFORMATION
Barnils gab 1992 sein künstlerisches Debüt mit XV de XX in der Canals Galeria d’Art in Sant Cugat. Seine Karriere nahm eine entscheidende Wende, als der Galerist Klaus Drobig ihn in die deutsche Kunstszene einführte, was zu Ausstellungen in Berlin und Hamburg führte. 1994 erregten seine Arbeiten die Aufmerksamkeit von Lourdes Jáuregui und es entstand eine langjährige Zusammenarbeit mit Marco Rossi und Spirale Arte in Mailand. Diese Partnerschaft brachte seine Gemälde in Galerien in Italien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien.
Seine künstlerische Entwicklung entfaltet sich in poetischen Zyklen, die Erinnerung, Transzendenz und Metaphysik erforschen. Die Zyklen der vergessenen Gärten (Cicles dels jardins oblidats, 1996) begannen als Meditation über verlorene Paradiese, und das Alphabet meines Lebens (L’Alphabet de ma vida, 2000) entwickelte sich zu einer introspektiven Auseinandersetzung mit persönlichen Symbolen. Die Festigung seiner künstlerischen Sprache erfuhr er mit L’estança immutable (Unveränderliche Wohnung, 2002) im Palazzo Racani Arroni in Spoleto. Seitdem feiert Barnils Licht und göttliche Präsenz in zunehmend abstrakten Kompositionen. In den letzten Jahren nahm er an bedeutenden Ausstellungen teil, darunter Alfabeto Segnico, seine Einzelausstellung Maran Ata in der Fundació Vila Casas in Barcelona im selben Jahr bestätigte seinen Platz in der zeitgenössischen katalanischen Kunst. Von der heiligen Geometrie bis zur emotionalen Intensität der fernen Städte Bata und Samaná entführt sein Werk den Betrachter in eine Welt, in der Farbe sowohl Sprache als auch Seele ist.
SERGI BARNILS wurde 1954 in Bata, Río Muni, geboren. Dort verbrachte er seine ersten Lebensjahre, umgeben von den lebendigen Farben der afrikanischen Tropen. Als er noch ein Kleinkind war, kehrte seine Familie nach Katalonien zurück; doch diese frühen Eindrücke von Licht und Farbe prägten sich dauerhaft in sein Unterbewusstsein ein.










